Zelluläre und molekulare prognostische Marker und Diagnosetools

Schon sehr lange bevor chronische Krankheiten manifest und diagnostizierbar werden, finden auf zellulärer Ebene subtile, aber messbare Veränderungen statt. Die Arbeitsgruppe Diagnostische Marker arbeitet daran, diese quantifizierbar und so für Anwendungen im Bereich der Primär- und Sekundärprävention nutzbar zu machen. Hierbei werden insbesondere zelluläre und molekulare Merkmale untersucht und validiert. Ziel ist es, den Effekt intervenierender Maßnahmen wie Lebensstilveränderungen anhand innovativer Messmethoden sichtbar zu machen. Außerdem verfolgen wir in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe Wissenschaftlicher Gerätebau sowie externen Partnern die Entwicklung neuartiger Sensor- und Gerätetechnik, um die routinemäßige Erfassung physiologischer und zellphysiologischer Parameter sowie eine breite Anwendbarkeit der Methoden zu ermöglichen.

- Nachweis präventionsrelevanter Marker anhand zell- und molekularbiologischer Methoden

- Entwicklung und Validierung von Messverfahren und Messinstrumenten zur Quantifizierung von prognostischen Markern

- Validierung etablierter Messverfahren zur Quantifizierung zellulärer und physiologischer Merkmale für die Anwendung im Bereich der präventiven Diagnostik.

- In-vitro-Diagnostik

- Prävention

- Ernährungsmedizin

- Sportmedizin

- Gesundheitswirtschaft

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Arbeitsgruppe "Diagnostische Marker"