Aus der Verknüpfung von Ökologie und Ökonomie entstehen innovative nachhaltige Technologien

11. Mai 2020

Artikel im Fraunhofer-Magazin weiter.vorn (PDF)

 

Ökonomie und Ökologie sind keine Gegensätze: Die Bioökonomie verknüpft beides auf intelligente Art und Weise und ermöglicht damit ein biobasiertes und nachhaltiges Wirtschaftswachstum.

Dabei soll die Bioökonomie einen wesentlichen Beitrag zum Erreichen der UN-Nachhaltigkeitsziele leisten. Dies kann nur gelingen, wenn alle sozialen, wirtschaftlichen und politischen Zusammenhänge berücksichtigt werden.

Eine bedeutende Rolle wird dabei der Forschung zugeschrieben, denn der Übergang zu einer Bioökonomie wird wesentlich durch wissenschaftliche und technische Innovationen vorangetrieben. Somit schafft Nachhaltigkeit auch zahlreiche neue Geschäftsmodelle. Einen Überblick gibt das aktuelle Fraunhofer-Magazin „weiter vorn“, in der Fraunhofer EMB-Leiter Professor Charli Kruse über die Lübecker landbasierte Aquakulturanlage berichtet, in der Produktionskreisläufe für die umweltverträgliche Herstellung mariner Ressourcen im industriellen Maßstab getestet werden können.

Viele weitere Projekte der Fraunhofer EMB verfolgen das Ziel, die Wirtschaft von einer verbrauchenden zu einer nachhaltigen Produktionsweise umzustellen. Dies bedeutet, dass unsere Gesellschaft von linearen Produktionsprozessen zu Kreislaufwirtschaften kommen muss.

Für zahlreiche Geschäftsfelder entwickeln sich diesbezüglich spannende Perspektiven: