Parlamentarischer Staatssekretär Stübgen informierte sich über industrielle Aquakulturthemen


Wie sieht die Zukunft der Nahrungsmittelversorgung durch aquatische Ressourcen aus? Können wir vor dem Hintergrund von rückläufigen Fangquoten und dem Bestreben nach nachhaltiger Fischerei die Weltbevölkerung mit Fisch versorgen? Welche Perspektiven bieten sich für die deutsche Industrie?

Diesen Fragen gingen letzte Woche Experten des Industriebeirats zum geplanten Fraunhofer „Hansenetzwerk“ gemeinsam mit dem parlamentarischen Staatssekretär des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), Herrn Michael Stübgen, nach. Ziel dieses Netzwerkes ist die technologische Stärkung des Aquakulturbereiches durch Verknüpfung von Industrie- und Fraunhofer-Kompetenzen, um langfristig die deutschen Stakeholder fit für die Zukunft zu machen. Alle Beteiligten waren sich darüber einig, dass diese Initiative weiter ausgebaut werden sollte.

 

 

Teilnehmer v.l.n.r.: Dr. Uwe Spohn (Fraunhofer IMWS), Elke Böhme (Fraunhofer EMB), Dr. Peter Ripphausen (Nordischer Maschinenbau Rudolf Baader GmbH & Co. KG), Dr. Sebastian Rakers (Fraunhofer EMB), Prof. Dr. Charli Kruse (Fraunhofer EMB), PStS Michael Stübgen (BMEL), Uwe Schüler (BMEL), Dr. Florian Nagel (Aller Aqua Research GmbH), Dr. Bert Wecker (neomar GmbH), Dominik Ewald (MonitorFish GmbH), Michael Lutz (Köster Marine Proteins GmbH)