Integrierte aquatische Haltungssysteme

Integrierte aquatische Haltungssysteme bieten den Vorteil, dass Nährstoffe, die durch die Fütterung der Fische und deren Ausscheidungen in das System gelangen, durch die Organismen anderer trophischer Ebenen, bis hin zu Primärproduzenten wie Pflanzen genutzt werden können. Durch Ansätze wie die integrierte multitrophische Aquakultur oder Aquaponics entsteht so ein ökologischer und ökonomischer Mehrwert. Ein wichtiger Aspekt nachhaltiger Aquakulturproduktion ist außerdem die optimale Nachzucht von Satzfischen, die vor allem bei neuen Aquakulturarten häufig aus Wildbeständen rekrutiert werden. Hierbei können molekulare und zelluläre Biotechnologien, wie z.B. die Kryokonservierung, gezielt zur Reproduktion und Aufzucht eingesetzt werden.

- Konzeption und Einsatz von integrierten aquatischen Haltungssystemen wie IMTA und Aquaponics

-  Kryokonservierung von Fischsperma und anderen aquatischen genetischen Ressourcen und Lagerung in einer Biobank, Assistenz bei der Reproduktion mit kryokonservierten Spermaproben sowie Neuentwicklung und Beurteilung von Kryoprotokollen

Ÿ- Technologien zur effektiven Fischreproduktion: Optimierung von Reproduktionsbedingungen, In-vitro-Manipulation von Fischzellen und Fischeiern

- Aquakultur-Services

- Lebensmittelproduktion

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Arbeitsgruppe "Aquatische Zelltechnologie & Aquakultur"